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wAS IST COACHING?

Coaching ist in aller Munde.
Sobald es um Entwicklung, Qualifizierung oder Veränderung geht, fällt schnell dieses Wort.

„Training klingt irgendwie oldschool. Nennen wir es lieber Coaching.“

Nur ist Coaching etwas anderes.

Beim Coaching geht es nicht darum, eine fertige Lösung auf eine Frage zu bekommen.
Die entscheidenden Antworten entstehen im Coachee selbst.

Ein Coach bringt keine Lösung mit.
Er bringt Fragen mit. Struktur. Methoden.
Er hilft dabei, Gedanken zu sortieren, blinde Flecken sichtbar zu machen und eigene Lösungen so zu konkretisieren, dass sie im Alltag tragfähig werden.

Genau deshalb unterscheidet sich Coaching von anderen Formaten.

Im Training wird Wissen vermittelt.
Im Coaching geht es um Selbstklärung.

In der Therapie werden psychische Erkrankungen behandelt.
Coaching richtet sich an psychisch gesunde Menschen, die an einer konkreten Fragestellung arbeiten wollen.

 

Typische Anwendungsfälle sind zum Beispiel:

  • Rollenklärung als Führungskraft

  • Entscheidungsfindung in komplexen Situationen

  • Vorbereitung auf neue Verantwortung

  • Konflikte im beruflichen Kontext

  • Persönliche Standortbestimmung

Voraussetzung für Coaching ist Freiwilligkeit.
Niemand kann sinnvoll gecoacht werden, der nicht gecoacht werden möchte.

Und es braucht ein Thema. Eine Fragestellung. Ein Ziel.

Meine perspektive

Für mich ist Coaching wie eine Wanderung zu zweit.

Man geht den Weg gemeinsam.
Man schaut auf die Karte.
Man spricht darüber, wo man steht und wohin man eigentlich will.

Vielleicht hilft man sich zwischendurch, den Rucksack neu zu sortieren.
Aber gehen muss jeder selbst.

Coaching trägt nicht.
Es begleitet.

Und genau darin liegt seine Stärke.

Rucksacktour am Fluss
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